aktuelle Veranstaltungen

Wir veröffentlichen auch 2026 weiterhin Buchrezensionen von Dr. Viola Schubert-Lehnhardt.


Neue Buchempfehlungen findet ihr  hier.

Kids and Cake Café – Queere Elternschaft


Samstag, 19.08.2023         15 – 18 Uhr 


Zum Kids & Cake Café laden wir queere Eltern und all jene ein, die vielleicht einmal queere Eltern werden wollen – ganz gleich welcher Familienkonstellation: ob Allein-, Zu-Mehreren- oder Noch-nicht-Erziehende, Pflege- oder Adoptiveltern, sowie alle, die sich angesprochen fühlen und Interesse an einem Austausch haben. Ganz besonders möchten wir damit lesbische, schwule, trans*, bisexuelle und queere Menschen ansprechen. Kids and Cake ist eine Plattform zum Erfahrungsaustausch, Kennenlernen und Informieren.


Webseite: queerfamilyhalle.wordpress.com


Kontakt: qmn-dornrosa@gmx.de


Ausstellung „Unter hundert Farben“ 


Malerei und Glasobjekte von Annegrete Riebesel 


Wir laden herzlich ein zur Midissage unserer Ausstellung „Unter hundert Farben“ von Annegrete Riebesel. Wir zeigen malerische und zeichnerische Arbeiten von Annegrete Riebesel,  die selten zu sehen sind.

Wie sie selbst sagt, sind es eher Etüden, nicht unbedingt Entwürfe oder Vorarbeiten zu Fenstergestaltungen.

Das Faszinierende an den hier gezeigten Arbeiten von Annegrete Riebesel ist, dass sie immer wieder auffordern, genauer hinzuschauen, um zu erkennen, dass das vermeintlich Eindeutige eigentlich nur die Folie ist, hinter der sich das ebenfalls zu Sehende verbirgt.

Annegrete Riebesel: „...es bereitet mir großes Vergnügen, die Motive mit grafischen Elementen zu kombinieren. So entsteht etwas Erzählerisches im Bild. Für die Betrachtenden bleibt trotzdem viel Raum für eigene Assoziationen.“

Die Midissage wird musikalisch von Viola Rieck gerahmt.


Mehr unter: https://annegreteriebesel.de


Ausstellung vom 29.11.2025 bis 30.01.2026

Postkarte

 Wanderausstellung „Verfolgte – vertriebene – vergessene Frauen“


seit  16.01.2026 im Landtag, Sachsen-Anhalt, Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg


Bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit kommt eine Personengruppe noch immer zu kurz - die Frauen. Sie waren Jüdinnen, Antifaschistinnen oder kamen aus dem "feindlichen Ausland" - und sie haben Bücher geschrieben oder Kunst geschaffen. Weil diese Frauen und ihre Werke den NS-Machthabern gefährlich erschienen, wurden viele von ihnen ausgegrenzt und durch Berufsverbote in ihrer Arbeit behindert. Auch wurden ihre Bücher aus Bibliotheken, Buchhandlungen und Antiquariaten entfernt und im Mai 1933 öffentlich verbrannt. Ebenso wurden ihre Kunstwerke aus Galerien und Kunstsammlungen entfernt, um ihre Namen aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen. Sie wurden verfolgt, ins Exil vertrieben und teilweise sogar umgebracht ... Erst seit 1967 begann Deutschland endlich, sich an seine verfolgten, vertriebenen und ermordeten Autorinnen und Künstlerinnen zu erinnern. Ein Beitrag dazu ist die im Sommer 2020 der Öffentlichkeit übergebene Wanderausstellung des Dornrosa e.V. "Verfolgte - vertriebene - vergessene Frauen", die mit Schülern der Saaleschule Halle im Rahmen von "Demokratie leben" entstanden ist. 


Mit Führung am Holocaustgedenktag den 27.1.2026 nach der Gedenkstunde im Plenarsaal im Landtag.


Die Ausstellung wird vom 16. Januar bis zum 6. Februar im Landtag von Sachsen-Anhalt zu sehen sein. 


LesbenFilmNächte - Frauen in der LGBTIQ* Bewegung


Freitag, 30.01.2026   20.30 Uhr


Neuer Termin für Ausfall im November 2025


Im Januar zeigen wir den Film Blindgänger

Regie: Kerstin Polte, D 2024, 95 min.


Eine Blindgänger-Bombe droht mitten in einem Hamburger Wohnviertel hochzugehen. Doch die Evakuierung des Gebiets verläuft nicht ganz so reibungslos wie geplant. Regisseurin Kerstin Polte gelingt ein Episodenfilm voller dramatischer Schicksale und kleinen augenzwinkernd komischen Momenten, der auch dank eines großartigen Casts überzeugt.


Mitten in einem Hamburger Wohngebiet wird eine Bombe gefunden. Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Und während die Evakuierungsmaßnahmen anrollen und das Entschärfungskommando die Zündung vorbereitet, treffen in diesem angespannten Moment Schicksale aufeinander. Da ist Lane, die in Abwesenheit ihres Chefs Otto, welcher eine lebensverändernde Diagnose vom Arzt erhalten hat, die Entschärfung übernehmen muss. Während der Vorbereitung hat Lane Ava kennengelernt, mit der sie sich mehr als nur gut versteht. Gleichzeitig denkt Lane aber auch permanent an ihre Mutter, die sich gegen das Evakuieren weigert, weil sie schon seit Jahren ihre Wohnung nicht mehr verlassen hat. Und Ottos Frau Hanne versucht nach der Schockdiagnose ihres Mannes herauszufinden, wo sie eigentlich steht im Leben. Da wird die Bombe in der Nachbarschaft fast zur Nebensache.


Ausstellungseröffnung - Gemälde von Rebekka Rauschhardt


am Freitag, 06.02.2026 um 17 Uhr


ENTSORGEN; ABER RICHTIG


Im Auge der Betrachter:innen: Reste, Gehäuse, Schalen, Versalzenes, Vergilbtes, Welkes, Bitteres, zu Saures, Gespritztes, Umgekipptes, Ausgedörrtes und Angebranntes – diesmal richtig!

Es geht um einen alten Hut, einen ganz alten. Den hatten unsere Vorfahr:innen schon in der Höhle auf! Und zwar just, als sie eine Entscheidung trafen: Das kommt ins Mäulchen und das leider nicht mehr. Was nicht ins Mäulchen kam, landete prompt extra. Kurz, Tonne oder Kompost – in jedem Fall eine Opfergabe an die Götter. Jene.

Muss getrennt werden? Offenbar schon! Sicher, es hat viel Zeit, Mühe und Nerven gekostet, die Rohmaterialien zu BESORGEN. Der Großteil landete auch pünktlich beim VERSORGEN. Doch etwas, jenem wurden die Sorgen genommen.

Achtung, neue Regeln! Wer erwischt wird, kommt ins Fegefeuer. So oder so! Doch, wie funktioniert es? 


Herzliche Einladung zu einer neuen, erfrischenden, sehr komplizierten und noch nicht KI-tauglichen Bewusstseinserweiterung - einer Liebeserklärung an den Biomüll. Seid ihr schon fit für den Sommer? Tipp: die Problemfliege. Kommen wir in Erfahrungsaustausch zu Kontrollverlusten an der Schüssel, dicht am Brett, unweit des Herdes. Oder, schauen wir uns tief in die Augen mit der Hand auf dem Herzen und lassen es einfach raus? Feiern wir den Beginn einer wunderbaren Gestaltung, kurz bevor Jene das Zepter übernehmen!


Die Ausstellung mit zwei Gemälden von Rebekka Rauschhardt, die als Grundlage dieser Arbeiten mindestens 10 Jahre ihren Biomüll nicht nur dokumentierte, sondern allmählich jenem zunehmend verfiel und dadurch zu hervorragenden Grundlagen der Gestaltung gelangte, welche ganz exklusiv zur Vernissage am 06.02.2026 um 17 Uhr in den Räumen des Dornrosa e.V. Euch allen zur freien Verfügung gestellt werden.


Gefördert vom Fachbereich Kultur und der Gleichstellungs-beauftragten der Stadt Halle (Saale)


Die Ausstellung ist bis 03.März 2026 zu sehen.


rebekkarauschhardtkunst.blogspot.com



WWW - Weiberwirtschaftswiedersehen


am Samstag, 07. Februar 2026 ab 15 Uhr


Es gibt die wunderbare Möglichkeit für ein Wiedersehen. Nach Jahren laden wir ein zum WWW - zum Weiberwirtschaftswiedersehen - um alte Freundinnen, Weggefährtinnen & Bekannte wiederzutreffen, Kontakte zu beleben und gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen.


Last uns tanzen, begegnen und quatschen in allen Facetten. 


In alter Manier ist alles selbstgemacht und -organisiert. Dafür braucht es deine Unterstützung & Beteiligung beim Mitbringbuffet, beim Anhübschen davor, dem Aufräumen des Raumes danach.

Bring gern alte Fotos mit und wenn eine gern auflegen mag - bitte melden! Ach ja, sagt es gern weiter bzw. lade andere "Ehemalige" ein.


im Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Karl-Liebknecht-Str. 34 in Halle


Auf ein buntes Wiedersehen!



Eröffnung der Wanderausstellung „Verfolgte – vertriebene – vergessene Frauen“


am Dienstag, 10.02.2026 


im Literaturhaus Magdeburg

Thiemstraße 7, 39104 Magdeburg


Bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit kommt eine Personengruppe noch immer zu kurz - die Frauen. Sie waren Jüdinnen, Antifaschistinnen oder kamen aus dem "feindlichen Ausland" - und sie haben Bücher geschrieben oder Kunst 

geschaffen. Weil diese Frauen und ihre Werke den NS-Machthabern gefährlich erschienen, wurden viele von ihnen ausgegrenzt und durch Berufsverbote in ihrer Arbeit behindert. Auch wurden ihre Bücher aus Bibliotheken, Buchhandlungen und Antiquariaten entfernt und im Mai 1933 öffentlich verbrannt. Ebenso wurden ihre Kunstwerke aus Galerien und Kunstsammlungen entfernt, um ihre Namen aus dem 

Gedächtnis der Menschen zu löschen. Sie wurden verfolgt, ins Exil vertrieben und teilweise sogar umgebracht ... Erst seit 1967 begann Deutschland endlich, sich an seine verfolgten, vertriebenen und ermordeten Autorinnen und Künstlerinnen zu erinnern. Ein Beitrag dazu ist die im Sommer 2020 der Öffentlichkeit übergebene Wanderausstellung des Dornrosa e.V. "Verfolgte - vertriebene - vergessene Frauen", die mit Schülern der Saaleschule Halle im Rahmen von "Demokratie leben" entstanden ist. 


Öffnungszeiten des Literaturhauses: Mo - Mi 10 - 15 Uhr Do, (abwechselnd) 10-18 oder 14-18 Uhr,  Fr 10 - 13 Uhr


 Töpfern für Regenbogenfamilien mit Carola Glaw


am Freitag, 13.02.2026 von 16-18 Uhr

 

Wir laden alle Interessierten im Februar bei winterlichem Ambiente zum Töpfern ein.


Unkostenbeitrag: 5 Euro pro Person



Samstag, 21.02.2026 um 19 Uhr


Spieleabend (Frauen only)


Frauen, die Lust auf Würfel-, Karten-, und Brettspiele haben und dabei gern andere Frauen kennenlernen möchten, sind hier genau richtig.

In lockerer Runde spielen und plaudern, essen und trinken wir gemeinsam. Bringt einfach euer Lieblingsspiel und eine Kleinigkeit für das Büfett mit und kommt vorbei!


LesbenFilmNächte – Geschichte des Lesbischen Kinos


am Freitag, 27.02.2026 um 20.30 Uhr


Die Geschichte des lesbischen Kinos spiegelt eine Reise der Widerstandsfähigkeit, Kreativität und des Fortschritts wider. Von frühen unterschwelligen Referenzen bis hin zu zeitgenössischen, authentischen und fantasievollen Darstellungen haben lesbische Geschichten im Film zu einer inklusiveren und einfühlsameren Filmlandschaft beigetragen


Im Februar zeigen wir den Film „Die Misandristinnen“ von Bruce LaBruce, Deutschland 2017, 91 Minuten, englisch-dänisch-deutsche Originalfassung mit deutschen Untertiteln, FSK 18


Irgendwo in Ger(wo)many. Die Terroristinnen-Zelle „Female Liberation Army“ (FLA) bereitet den Umsturz des Patriarchats und die Installation einer neuen weiblichen Weltordnung vor. Dazu hat ihre Anführerin Big Mother eine Gruppe von acht schwer erziehbaren Mädchen um sich gesammelt, die sie gemeinsam mit ihren Kameradinnen auf einem abgelegenen Landgut ausbildet. Nach außen hin ist das Anwesen als katholische Internatsschule getarnt. Um die Revolution zu finanzieren und die eigene Ideologie zu verbreiten, möchten die Frauen feministische Pornographie drehen und vertreiben. Doch als eine der „Internatsschülerinnen“ einen verletzten linksradikalen Soldaten im Wald entdeckt und heimlich in den Keller des Anwesens bringt, um ihn gesund zu pflegen, droht die strikte Hausordnung aus den Fugen zu geraten. Um die Revolution zu retten, muss Big Mother zu drastischen Mitteln greifen …

Der Film des kanadischen Kultregisseurs Bruce LaBruce („No Skin Off My Ass“, 1991; „Otto; or, Up with Dead People“, 2008; „Gerontophilia“, 2013) funktioniert als Fortsetzung seiner berüchtigten Propaganda-Porno-Satire „The Raspberry Reich“ (2005). Nicht ohne Grund mögen manche bei der Geschichte an den jüngsten Film von Sofia Coppola denken: Wie Coppolas „Die Verführten“ (2017) ist „die Misandristinnen“ ein Remake von Don Siegels Bürgerkriegsmelodram „The Beguiled“ (1971). Das ungleich geringere Budget von „die Misandristinnen“ kompensiert LaBruce mit der Besetzung von queeren Underground-Stars (Susanne Sachße, Kembra Pfahler) und radikalen Regieeinfällen, die die Grenzen des guten Geschmacks bis aufs Äußerste ausreizen …


Samstag, 28.02.2026   15 – 18 Uhr 


Kids and Cake Café – Queere Elternschaft  



Zum Kids & Cake Café laden wir queere Eltern und all jene ein,  die vielleicht einmal queere Eltern werden wollen – ganz gleich welcher Familienkonstellation: ob Allein-, Zu-Mehreren- oder Noch-nicht-Erziehende, Pflege- oder Adoptiveltern, sowie alle, die sich angesprochen fühlen und Interesse an einen Austausch haben.


Webseite: queerfamilyhalle.wordpress.com

Kontakt: qmn-dornrosa@gmx.de